
Kurze Antwort
- Beginnt mit einfachen Begriffen wie Weihnachtsbaum schmücken, einen Schneemann bauen und ein Geschenk einpacken.
- Nutzt Weihnachtsessen, Lieder, Figuren, Winteraktivitäten und Aufgaben des Weihnachtsmanns als Themenrunden.
- Schreibt jeweils einen Begriff auf einen Zettel, stellt einen Timer auf 60 Sekunden und erlaubt pro Runde einmaliges Passen.
- Bei jüngeren Kindern sind Geräusche erlaubt; außerdem kann ein Erwachsener den ersten Begriff vor Beginn vormachen.
Einfache Begriffe für Weihnachts-Pantomime mit Kindern
Die besten Begriffe für Weihnachts-Pantomime mit Kindern beschreiben Handlungen, die sie bereits kennen. Beginnt mit einfachen Begriffen wie einen Weihnachtsbaum schmücken, ein Geschenk öffnen, einen Schneemann bauen oder einen Nikolausstiefel füllen. Schreibt jeweils eine Lösung auf eine Karte und stellt sie ohne zu sprechen dar. Eine Runde von 60 Sekunden gibt jüngeren Spielern Zeit zum Nachdenken, Gestikulieren und Neubeginnen, wenn sie den Faden verlieren. Vorschulkinder dürfen zeigen, Geräusche machen oder die Vorführung eines Erwachsenen nachahmen, während sie die Regeln kennenlernen.
- Einen Weihnachtsbaum schmücken — Tu so, als würdest du oben und unten Kugeln aufhängen und anschließend einen Stern auf die Spitze setzen.
- Ein Geschenk einpacken — Falte imaginäres Papier, klebe die Kanten fest und binde eine große Schleife.
- Ein Geschenk öffnen — Schüttle eine Schachtel, schau überrascht und ziehe das gedachte Geschenkpapier ab.
- Einen Schneemann bauen — Rolle drei Schneebälle, stapel sie und setze eine Karottennase darauf.
- Einen Schneeengel machen — Lege dich vorsichtig hin oder bewege im Stehen Arme und Beine auf und ab.
- Einen Nikolausstiefel aufhängen — Greife nach einem Haken, hänge den Stiefel auf und richte ihn zurecht.
- Schlitten fahren — Setz dich hin, beuge dich nach vorn und lenke einen imaginären Schlitten den Hügel hinunter.
- Eine Schneeballschlacht veranstalten — Schöpfe Schnee, forme eine Kugel und wirf sie vorsichtig.
- Heiße Schokolade trinken — Wärm deine Hände an einer Tasse, nimm einen Schluck und reagiere auf die Marshmallows.
- Handschuhe anziehen — Kämpfe dich übertrieben komisch durch jeden Handschuh und klatsche dann mit warmen Händen.
Für Kinder, die noch nicht lesen können, malt ihr ein kleines Bild neben jeden Begriff. Ein Erwachsener kann dem Darsteller die Karte leise vorlesen, ohne dem restlichen Team einen zusätzlichen Hinweis zu geben. Ein kurzes personalisiertes Video vom Weihnachtsmann kann als Preis oder überraschender Einstieg dienen. Das Spiel selbst sollte jedoch ohne Druck ablaufen, damit ein schüchternes Kind passen, im Sitzen spielen oder gemeinsam mit einer vertrauten erwachsenen Person auftreten kann.
Begriffe rund um den Weihnachtsmann und seine Helfer
Begriffe rund um den Weihnachtsmann eignen sich besonders gut, weil sie bekannte Bewegungen mit fantasievollem Spiel verbinden. Erklärt vor dem Start die wichtigsten Grenzen: Die Spieler dürfen Größe, Form, Richtung und Gefühle zeigen, aber keine Buchstaben oder Wörter nennen. Eine Weihnachtsmann-Runde passt gut nach einer Weihnachtsgeschichte oder dem Schreiben eines Wunschzettels. Familien können zusätzlich ein Erlebnis mit einem Brief vom Weihnachtsmann nutzen und anschließend Briefumschlag, Schlitten oder Geschenk in einen Pantomime-Begriff verwandeln. Denkt dabei daran: Der Nikolaus kommt traditionell in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember, während die Bescherung am Heiligabend vom Weihnachtsmann oder – je nach Region – vom Christkind gebracht wird.
- Der Weihnachtsmann prüft seine Wunschliste — Rolle eine riesige Liste aus, überfliege sie sorgfältig und kreise einen Namen ein.
- Der Weihnachtsmann lacht — Reibe dir den Bauch, wirf den Kopf zurück und deute lautlos ein „Ho, ho, ho!“ an.
- Der Weihnachtsmann klettert durch den Schornstein — Tu so, als würdest du dich durch eine enge Öffnung zwängen, und klopfe Ruß ab.
- Der Weihnachtsmann isst Plätzchen — Nimm ein Plätzchen, beiß hinein und verstecke die Krümel vor einem schlafenden Kind.
- Der Weihnachtsmann bringt Geschenke — Trage einen schweren Sack, schleiche auf Zehenspitzen und lege Geschenke unter den Baum.
- Rudolf führt den Schlitten — Zeige selbstbewusst nach vorn und lenke durch den Nebel.
- Ein Wichtel baut Spielzeug — Hämmern, streichen, messen und ein imaginäres Spielzeug prüfen.
- Ein Wichtel verpackt Geschenke — Wechsle flink zwischen Papier, Geschenkband, Schere und einem Stapel Schachteln.
- Die Rentiere des Weihnachtsmanns füttern — Halte eine Karotte hin, streichle eine Tiernase und fülle einen Eimer nach.
- Ein Rentier fliegt — Galoppiere, strecke die Arme wie ein Geweih aus und schwebe durch den Raum.
Gebt jüngeren Spielern die Wahl zwischen zwei Karten, wenn ein Begriff zu schwierig wirkt. Bei gemischten Altersgruppen gibt es einen Punkt für das Erkennen der Handlung und einen Bonuspunkt für das Benennen der Figur. Haltet die Wertung einfach: Eine richtige Antwort bringt einen Punkt, der Bonus ist freiwillig. Niemand muss den Weihnachtsmann perfekt darstellen – die deutlichste Bewegung gewinnt.
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Begriffe für Weihnachts-Pantomime rund ums Essen
Begriffe rund ums Essen sorgen für Humor, weil die Darsteller Kosten, Rühren, Kauen und Servieren übertrieben darstellen können. Außerdem verbinden sie das Spiel mit dem Essen auf dem Tisch. Weihnachtsgerichte unterscheiden sich von Familie zu Familie und von Region zu Region: Plätzchen, Lebkuchen und heiße Schokolade gehören für viele Familien zur Adventszeit, während andere am Heiligabend etwa Kartoffelsalat mit Würstchen oder ein festliches Essen servieren. Bittet die Spieler, eher die Zubereitung als eine einzelne Zutat darzustellen, und lasst das ratende Team das Gericht oder die Handlung erraten.
- Zuckerkekse backen — Rolle Teig aus, stich Formen aus, schiebe ein Blech in den Ofen und verziere die Kekse.
- Ein Lebkuchenhaus verzieren — Verteile Zuckerguss, platziere Süßigkeiten und bewundere ein winziges Dach.
- Heiße Schokolade umrühren — Rühre Pulver in Milch, gib Marshmallows dazu und nimm vorsichtig einen Schluck.
- Eine Popcorn-Girlande basteln — Lass Mais aufpoppen, fädle die Körner auf einen Faden und hänge die Girlande auf.
- Eine Zuckerstange essen — Packe sie aus, lecke daran und entdecke ihre gebogene Form.
- Weihnachtsplum-Pudding servieren — Trage eine dampfende Schüssel, schneide ein Stück ab und reiche eine Portion.
- Tamales zubereiten — Verteile Masa, gib die Füllung darauf, falte ein Maisblatt und dämpfe das Päckchen.
- Mince Pies backen — Drücke Teig in eine Form, fülle sie und verziere den Rand.
- Eierpunsch einschenken — Halte einen Krug, fülle ein Glas, streue Muskat darüber und biete es herum.
- Einen Braten aufschneiden — Schärfe ein Messer, schneide vorsichtig und richte einen Teller an.
Verwendet beim Spielen mit Kleinkindern sichere Alternativen zu echten Lebensmitteln und Küchenutensilien. Auf einer Karte kann etwa „Plätzchen verzieren“ stehen, während der Darsteller Zuckerguss nur nachahmt, statt ein echtes Messer oder eine heiße Pfanne anzufassen. Wenn in eurer Gruppe Kinder mit Allergien dabei sind, bleibt die Runde vollständig pantomimisch und wählt neutrale Begriffe wie Popcorn, Kakao oder Obst. Der Darsteller kann außerdem Händewaschen, das Anziehen einer Schürze oder das Tragen eines Tellers zeigen, damit die Runde nicht vom Probieren abhängt.

Winteraktivitäten und Ideen für Weihnachts-Pantomime
Karten mit Winteraktivitäten erweitern das Spiel über einzelne Weihnachtsbräuche hinaus. Sie funktionieren drinnen, draußen und mit verschiedenen Altersgruppen. Nehmt vertraute Aktivitäten aus eurer Umgebung auf und ergänzt ein oder zwei anspruchsvollere Begriffe für ältere Spieler. Die Geschichte der Weihnachtsbäume zeigt, wie sich Bräuche an verschiedenen Orten entwickelt haben. Nach Ablauf der Zeit kann daraus ein kurzes Gespräch über unterschiedliche Traditionen entstehen.
- Schlittschuhlaufen — Binde imaginäre Schlittschuhe, wackle, gleite und fange dich nach einem Beinahe-Sturz.
- Skifahren — Schnalle die Skischuhe zu, nimm die Stöcke, beuge die Knie und fahre den Hang hinunter.
- Schnee schippen — Schiebe eine schwere Schaufel, hebe einen Haufen an und räume einen Weg frei.
- Eine Schneeburg bauen — Packe Blöcke, staple eine Mauer und spähe über die Oberkante.
- Ein Weihnachtslied singen — Halte ein imaginäres Liederbuch, dirigere und fordere andere zum Mitsingen auf.
- Mit dem Schlitten fahren — Sitze unter einer Decke, hüpfe über den Schnee und winke Passanten zu.
- Weihnachtsbeleuchtung anschauen — Schirme deine Augen ab, zeige nach oben und reagiere begeistert.
- Einen Weihnachtsbaum aussuchen — Miss mehrere Bäume, vergleiche ihre Formen und nicke bei deiner Wahl.
- Weihnachtskarten verschicken — Schreibe, adressiere, klebe eine Briefmarke auf und stecke den Umschlag in einen Briefkasten.
- Eine Weihnachtsparade anschauen — Winke den Wagen zu, klatsche für die Darsteller und fange imaginierte Süßigkeiten.
Bei einer Feier mit wenig Platz können die Spieler von einem festen Standort aus nur Bewegungen mit dem Oberkörper darstellen. Beim Spielen draußen legt ihr eine klare Grenze fest und meidet rutschige Flächen. Haltet Ersatzkarten für drinnen bereit, denn das Wetter im Dezember kann sich schnell ändern. Wenn ein Rollstuhlfahrer oder eine Person dabei ist, die sich nicht sicher auf den Boden legen kann, wird aus „einen Schneeengel machen“ einfach eine Version mit Armbewegungen. Bewertet den Hinweis, nicht den Bewegungsumfang.
Lustige Begriffe für Jugendliche und Erwachsene
Ältere Spieler mögen meist Begriffe mit einem konkreten Problem, Gefühl oder einer sozialen Situation. Die Karten bleiben familienfreundlich, verlangen aber mehr erzählerisches Darstellen als „einen Nikolausstiefel aufhängen“. Ermutigt die Darsteller, zunächst den Ort festzulegen und anschließend die Handlung zu zeigen. So kann jemand etwa einen überfüllten Laden darstellen, nach einem winzigen Gegenstand suchen und ihn anschließend dramatisch feiern. Gebt dem ratenden Team genug Zeit, die Situation zu erkennen, statt zufällige Zurufe zu belohnen.
- Weihnachtslichter entwirren — Ziehe vorsichtig, mach den Knoten schlimmer, seufze und versuche es erneut.
- Ein Spielzeug ohne Anleitung zusammenbauen — Sortiere Teile, drehe Seiten auf den Kopf und feiere ein zweifelhaftes Ergebnis.
- Ein Geschenk im Schrank verstecken — Schleiche hinein, höre Schritte, erstarre und schließe die Tür.
- Vergessen, wo du ein Geschenk versteckt hast — Durchsuche Regale und Taschen und wirke zunehmend besorgt.
- Ein Familienfoto machen — Stelle alle auf, aktiviere den Timer, renne ins Bild und posiere.
- Bei einem Weihnachtsfilm einschlafen — Kämpfe gegen schwere Augenlider, nicke weg und wache verwirrt auf.
- Im Schornstein feststecken — Drücke, ziehe, drehe dich und bitte lautlos um Hilfe.
- Am Heiligabend einkaufen — Prüfe eine Liste, dränge dich durch eine Menge und schnappe dir den letzten Artikel.
- Ein schiefes Lebkuchenhaus bauen — Balanciere die Wände, sieh sie einstürzen und baue es wieder auf.
- So tun, als würdest du dich über ein ungewöhnliches Geschenk freuen — Öffne die Schachtel, halte inne, lächle viel zu breit und nicke.
Macht die Runde mit zweiminütigen Teamrunden und einer Fünf-Sekunden-Strafe für gesprochene Hinweise anspruchsvoller. Ein Team kann außerdem einen Punkt für die Situation und einen zweiten Punkt für eine konkrete Handlung erhalten, etwa Verstecken, Zusammenbauen oder Entwirren. Zwingt niemanden, Peinlichkeit oder Körperkontakt darzustellen. Ein lustiger Begriff sollte gemeinsames Lachen schaffen und nicht eine einzelne Person zum Ziel machen.
Schwierige Begriffe und Varianten für Weihnachts-Pantomime
Hebt schwierige Begriffe für die letzte Runde auf, wenn alle die grundlegenden Gesten verstanden haben. Eine praktische Struktur besteht aus drei Runden: einfache Handlungen, weihnachtliche Figuren und anspruchsvolle Situationen. Schreibt jeden Begriff auf gleich große Zettel, faltet sie identisch und legt sie in eine Schale. Stellt für Anfänger einen Timer auf 60 Sekunden und verkürzt die Zeit im schnellen Finale auf 30 Sekunden. Legt einen Bleistift bereit, um Karten herauszunehmen, die nicht mehr zur Gruppe passen.
- Das Ballett „Der Nussknacker“ — Zeige einen Holzsoldaten, eine Schlacht und einen steif tanzenden Balletttänzer.
- Ein Weihnachtsliedersänger vor einer Haustür — Klopfe, halte ein Liederbuch, singe lautlos und zittere vor Kälte.
- Eine Schneekugel — Forme einen Kreis, schüttle ihn und beobachte, wie winzige Flocken fallen.
- Ein Weihnachtsknaller — Ziehe an beiden Enden, reagiere auf einen Knall und setze eine Papierkrone auf.
- Ein Besuch der Heiligen Drei Könige — Zeige drei Reisende, Geschenke und eine lange Reise.
- Eine angezündete Menora — Stelle Kerzen auf, zünde sie nacheinander an und bewundere den Schein.
- Der Countdown bis Mitternacht an Silvester — Zeige auf eine imaginäre Uhr, zähle mit den Fingern und juble.
- Ein Geschenk mit viel zu viel Klebeband — Ziehe immer wieder, kämpfe dich hindurch und schaffe es schließlich.
- Ein Rentier mit einem verhedderten Geschirr — Prüfe die Riemen, entwirre sie und versuche es erneut.
- Ein eingefrorenes Türschloss — Drehe einen Schlüssel, zittere, wärme deine Hände und probiere den Schlüssel wieder.
In einer stillen Runde sind Geräusche und Mundbewegungen verboten. In einer umgekehrten Runde spielt das gesamte Team, während eine Person rät. Für eine Gedächtnisrunde bleiben bereits verwendete Karten offen liegen; anschließend sollen die Teams drei vorherige Antworten nennen. Eine Partner-Runde hilft jüngeren Kindern: Ein Spieler liest die Karte vor, während der andere sie darstellt. Diese Varianten sorgen ohne zusätzliches Material für mehr Herausforderung und ermöglichen auch Gästen den Einstieg, wenn sie erst nach der ersten Runde ankommen.
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Brief vom Weihnachtsmann + Urkunde der Liste der braven Kinder
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Ein Brief aus Papier kann den Namen deines Kindes nicht aussprechen
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